"Text ohne Reiter - auch in der zweiten Saison einmal im Monat, immer gut"

 
 
 
Das war T.o.R. #7 | 13 Apr 2008
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Die T.o.R.-Stammautoren und Gast Gabriel Vetter (unscharf in Zitronengelb) verneigen sich, sind zufrieden, überglücklich und freuen sich auf's nächste Mal

Das war also das schon siebte Text ohne Reiter mit Gabriel Vetter, die dabei gewesen sind, wissen eh, wie es war und den Übrigen können Worte nicht mitteilen, was sie da versäumt haben. Lassen wir also Videos sprechen:


Stefan Abermann liest einen Text über das schöne Fressen


Gabriel Vetter liest das Pony von Cony


Robert Prosser wie gewohnt multimedial über ägyptische Mythologie und Beat-Lyrik

Weitere, still stehende Bilder begutachten Sie bitte hier. Dank gebührt wie immer und diesmal besonders Carmen Sulzenbacher für die Foto- und Videographie sowie der Pro Helvetia für die finanzielle Unterstützung.

Zum nächsten Text ohne Reiter dürfen Sie natürlich auch wieder erscheinen, es erscheint am FR, den 9. Mai 2008 um 20:00 Uhr wie immer im Exlkeller mit Lara Stoll im Gepäck.

geschrieben von Martin




T.o.R. überall und demnächst | 09 Apr 2008
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Zwar wird Text ohne Reiter in Linz sicher allzu bekannt sein, aber es soll unser Schaden dennoch nicht sein, wenn hier mal offiziell und kurzfristigst verlautbart wird, dass die erste, einzige und beste Innsbrucker Lesebühne mit dem verwirrenden Namen Text ohne Reiter im Rahmen des dortigen nächtlichen Literatursalons Paravent im Stifterhaus schon morgen, am Do, den 10. April um 20:00 Uhr in der Stahlstadt ihr erstes Auswärtsspiel bestreiten wird.

Zuhause im Exlkeller des Löwenhauses geht es dann wohl ausgeruht am Fr, den 11. April um 20:00 Uhr mit Gabriel Vetter in gewohnter Manier zur Sache, aber das wisst ihr ohnedies besser als wir selbst. Kommt alle, denn einen Salzburger Stierpreisträger sieht man nicht alle Tage.

geschrieben von Martin




Hier kommt die Spamflut | 03 Apr 2008
Wie Sie sehen können, werden unsere News-Beiträge derzeit mit Links zu hoch interessanten Websites kommentiert, wenn Sie also schon immer mal bisschen im Online-Casino zocken wollten oder günstige Bezugsquellen für Viagra suchen, klicken Sie sich noch schnell durch, bevor unser Webmaster das Problem behoben hat.

geschrieben von Martin




T.o.R. Jugendliteraturpreis - Erinnerung | 17 Mar 2008
Nur damit das hier nicht ganz in Vergessenheit gerät, eine kurze Erinnerung an die Ausschreibung zum T.o.R. Jugendliteraturpreis. Einreichungen sind noch bis zum 20.Juni 2008 möglich und willkommen!

geschrieben von Martin




T.o.R. #7 am 11.4. | 17 Mar 2008
Nach der Lesebühne ist immer noch vor der Lesebühne, drum sofort hier auch der Hinweis auf unsere bereits siebente Auflage am Fr den 11.4. um 20:00 uhr; im Exlkeller im Löwenhaus, Rennweg 5.

Zum ersten Mal in unserer Geschichte werden wir einen Schweizer Gast begrüßen dürfen: Gabriel Vetter, ruhmreich als Lesebühnen- wie als Poetry-Slam-Autor solo (Gewinner des German International Poetry Slam) und mit SMAAT (Gewinner des German International Poetry Slam), außerdem Preisträger des Salzburger Stiers und überhaupt. Ladet euch von seiner Website Wazlav den Hamster (.mp3) runter, hört es euch an und seid bekehrt. Für besonders schwer zu Überzeugende auch noch eine YouTube-Video-Implementierung:



Also bleibt nicht in Scharen aus, Open-Mic gibt es auch wieder, wenn jemand möchte und die Stammleser Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser werden sich mal wieder selbst übertreffen.

Die Einladung von Gabriel Vetter wurde möglich durch die Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia



geschrieben von Martin




Das war T.o.R. #6 | 17 Mar 2008
"Text ohne Reiter" und "Dogma Chronik Arschtritt" sind ein exzellentes Gespann, so wie Uhu und Patex in etwa, so viel lässt sich als Resümee der sechsten Auflage unseres kleinen Vorlesezirkus’ im proppevollen Exlkeller festhalten.

tor #6
Borsdorf liest, Bucher, Abermann und Fritz amüsiert’s.


Stefan Abermann (Video) eröffnete souverän wie stets mit einem entflammten Protesttext gegen diese neue Sache das Internet. Gast Malte Borsdorf von D.C.A. konterte gekonnt (sic!) mit seinem Schlüsseltext "Schichtwechsel", spielend in einem Internetcafé samt Arschgeweihtatoos auf den Oberarmen des Kellners (Video). Gästin Nadja Bucher (ebenfalls D.C.A.) trug ein Umhängetuch, obschon sie selbst früher immer über Umhängetuchfrauen gelästert hatte und trug einen inneren emotionale Hochschaubahn-Shopping-Monolog (Video) vor. Martin Fritz ließ es sich darauf nicht nehmen, ebenfalls einen Text zum unabgesprochenen Thema des Abend zum Besten zu geben und verhaspelte sich durch eine Offenlegung der via StudiVZ abgewickelten Organisation der Lesebühne (Video).

tor #6
Gute Stimmung auf der zum Bersten gefüllten Wettcouch während Fritz’ Aufdeckung der T.o.R.-Interna

Robert Prosser
präsentierte im Anschluss die bei seiner letzten Ägyptenreise entstandene Reiselyrik (Video), was Stefan Abermann zum Start seines den Abend in Folge ebenso strukturierenden wie verwirrenden Gewinnspiels inspirierte. Der Koschuh beschloss sodann die erste Halbzeit mit einer traurigen Liebesgeschichte eines kinderreichen Paars (kein Video, da Speicherkarte bei der Hälfte des Textes voll).

tor #6
Der Koschuh moderiert, legt Auftrittsmusiken auf, lauscht gebannt.


Ein Füllhorn der anspruchsvollen Unterhaltung auch die zweite, schon bei dank Scheinwerferlicht merklich angestiegenen Temperaturen abgehaltene Hälfte: Abermann widmete sich dem traurigen Schicksal von Rockstars, Fritz verbeugte sich vor der Eleganz der Sprache von öffentlichen Jury-Sitzungen, Der Koschuh erforschte das spirituelle Potential von Lebensmittelvergiftungen (Video), Borsdorf erzählte vom Fussabstreifer der Performanz und Nadja Bucher frug, woher denn all die grauen Wolken herkämen (alles nicht in dieser Reihenfolge, aber wer kann sich das schon so genau merken).

tor #6
Robert Prosser mit handgeschriebenem Textblatt


Glanzlicht und Abschluss des Abends war aber die in völliger Dunkelheit abgewickelte Multimedia-Sause von Robert Prosser, nur sehr wenig verpfuscht von Martin Fritz an der Technik und mit Samples von Dylan und Waits. Übertroffen wurde diese Schlusskapelle nur mehr von den Draufgaben der angereisten Wiener Lesebühnenstars Bucher und Borsdorf, auf die frenetischer Applaus und Zechen von Crew und Publikum bis lange nach allen Sperrstunden folgte. Ein Abend, an den Text ohne Reiter noch lange wehmütig zurückdenken wird und den Gast Gabriel Vetter im April erst mal überbieten muss.

tor #6
Haben gut lachen, die Reiters. Noch mehr Fotos übrigens
hier.

geschrieben von Martin




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