Tag Archives: Jugendliteraturpreis

Ausschreibung Text ohne Reiter-Jugend-Literaturpreis 2013

Die PreistraegerInnen 2011

Junge Schreiberlinge mit Bühnendrang gesucht

Zum bereits sechsten Mal schreibt die Innsbrucker Lesebühne Text ohne Reiter einen Jugendliteraturpreis für JungliteratInnen aus. Anders als bei den meisten Ausschreibungen gibt es keine thematische Vorgabe – und auch von Prosa bis Lyrik und allem “dazwischen” ist alles möglich: Allein die Vorlesezeit sollte 7 Minuten nicht übersteigen, denn die GewinnerInnen werden ihre Texte als Stargäste bei Text ohne Reiter vortragen.

Zu gewinnen gibt es neben dem vielleicht ersten Bühnenauftritt Preisgeld in Höhe von insgesamt 300 Euro sowie einen Vorleseworkshop mit der T.o.R.-Autorenschaft. Anders als bei anderen Literaturpreisen soll auch ein zentrales Augenmerk auf den Vortrag des Textes gelegt werden – einen Text zu schreiben ist schließlich die eine Sache, diesen Text dann aber auch vor Publikum vorzutragen, eröffnet mitunter völlig neue Dimensionen für die AutorInnen und die Zuhörenden. Mitmachen darf jedeR, der/die seinen bzw. ihren Lebensmittelpunkt in Tirol hat und das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Einsendungen bitte bis spätestens 14. Juli an: textohnereiter@gmail.com

Ausschreibung Text ohne Reiter-Jugend-Literaturpreis 2012

Die PreistraegerInnen 2011

Er ist wieder da!
Text ohne Reiter-Jugend-Literaturpreis 2012

Text ohne Reiter ist die Literaturveranstaltung ohne Hemmschwelle. Deshalb wollen wir Jugendlichen die Chance geben, eigene Texte zu schreiben, und Sie anschließend ins Publikum zu schmettern. Damit geborene DichterInnen endlich vor ein Publikum treten und geborene Rampensäue auch einmal zum Schreiben kommen.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro
Alle PreisträgerInnen werden außerdem zu einem Workshop eingeladen und präsentieren ihre Texte im Rahmen eines eigenen Lesebühnen-Abends.

Teilnahmebedingungen:

  • Alle Textformen sind erlaubt: Sowohl Prosa als auch Lyrik (etc.) sind willkommen.
  • Die Texte sollten für den Vortrag geeignet sein. Ob allein, oder im Team ist völlig offen. Anmerkungen zu Ideen für einen mitreißenden Vortrag sind willkommen, aber nicht Voraussetzung.
  • Die Texte sollen allerdings eine Vortragszeit von sieben Minuten nicht überschreiten.
    Teilnahmeberechtigt sind AutorInnen bis zum vollendeten 21. Lebensjahr, die ihren Lebensmittelpunkt in Tirol haben.
  • Auch Teams können Texte einreichen.
  • Auch das Thema ist frei wählbar.
  • Die Vortragssituation sollte vom Text berücksichtigt werden.
  • Einsendeschluss VERLÄNGERT BIS ZUM 01.08.2012.
  • Einsendungen und Fragen an: textohnereiter@gmail.com

Die Jury wählt schließlich drei Texte aus, die in einem Workshop weiter bearbeitet werden. (Termin wird in Absprache mit den TeilnehmerInnen gewählt). Im Workshop werden die Texte geprobt und diskutiert. Schließlich werden die GewinnerInnen ihre Texte im Herbst direkt live bei der Lesebühne präsentieren.

Wir freuen uns auf eure Texte!

Und hier geht es zur Ausschreibung als pdf zum Downloaden, Ausdrucken und Weitersagen.

Das war T.o.R. im Oktober mit den PreisträgerInnen des 4. T.o.R.-Jugend-Literaturpreises

Die übliche Verbeugung
Es ist bekanntermaßen einmal im Jahr sozusagen Ostern, Weihnachten und ein kleines bisschen Nikolo zusammen bei Text ohne Reiter, der westlichsten Lesebühne des Landes, und zwar stets, wenn es darum geht, die PreisträgerInnen des T.o.R.-Jugend-Literaturpreises zu prämieren. Und so war es auch diesmal ein mehr als festliches Zusammentreffen in den Räumlichkeiten des Moustache:

Thomas Schutte
Thomas Schutte eröffnete mit seinem Requiem für einen Post-It-Block.

Franziska Pfister und Carl Pierer
Franziska Pfister und Carl Pierer begeisterten mit einem sinnvollen oder sinnlosen Gespräch zwischen einem Akademiker und einer Otaku.

Linda Achberger
Linda Achberger las ihren Siegertext Blaue Lippen.

Davon abgesehen waren die Stamm-T.o.R.en auch nicht faul und thematisierten neben ihren Laudationes auf die PreisträgerInnen unter anderem auch Vogelaktivitäten und das Dilemma, wenn es einmal schmeckt.

Wie immer gibt es noch mehr Fotos und wie immer ist nach der Lesebühne vor der Lesebühne, seid also wieder mit uns am Donnerstag, den 10.11.2011 um 20:00 Uhr im Moustache und begrüßt mit uns Franziska Holzheimer.

Das war T.o.R. im September mit Patrick Salmen

Patrick Salmen, Koschuh, Stefan Abermann und crazy Kunstfilter

Text ohne Reiter wäre nicht Text ohne Reiter würde nicht sein am ungefähr rechten Fleck angebrachtes Herz für die Kunst schlagen, deswegen dachten wir uns: Legen wir doch im Gimp so einen irren Kunstfilter über das Nachberichteröffnungs-Foto oben, das freut unseren Gast Patrick Salmen sicher ganz besonders, da sieht er dann bei was für einer ziemlich voll crazyen und recht urviel kreativen Lesebühne er da mal wieder war.

Aber funky Metareflexion beiseite, sagen wir es einmal so: Relativ vollkommen abgefahren waren die Texte des Abends, die sich ums Grundthema “Naive und Spontane Lebensfreude” rankten wie Dekoelemente in einem Designergarten: Stefan Abermann eröffnete mit einer Soap Opera im Architekturmillieu und beschloß den Abend mit einer Hochzeitsrede des Grauens, Martin Fritz spielte inzwischen mal wieder mit seinen schönsten Urlaubserlebnissen Lyrikbingo und berichtete von den Freuden des Alters und Dandytums, während Koschuh Touristen verhonepipelte und den Abermann hommagierte und Robert Prosser weilte während all dieser Zwischenzeiten im mondänen Berg Karabach. Irgendwo heult ein Wolf. Am Open Mic entlarvte Phil Marie den Rausch und die Zivilisation als Opium fürs Volk, das uns vom Durchblick auf die Realität ablenkt und Josef Benender brachte dem Publikum im Café Moustache Gebirgslyrik näher.

Patrick Salmen ohne Kunstfilter, also alle Ironie härterer Gangart beiseite: Was ist besser?

Stargast Patrick Salmen erzählte von seiner ungefähr ehrlich und tief empfundenen Freude über einen Diavortrag vom Eifelturm und überhaupt seiner Vorliebe für alles Menschliche und Verkünstelte und fand damit ebenso Gleichgesinnte wie mit seinem ziemlich unglamourösen Berufwunsch Schornsteinfeger, dem Aufstoßen des kleinen Mannes. Es menschelte also wie im Frühstücksfernsehen, der Hugo floß in Strömen, kesse Sprüche alles dabei, ein Idyll wie in Coby County alles in allem. Und denen, die behaupten, es sei anders gewesen, sei gesagt: Wir haben eine Axt.

Noch mehr kesse Fotos gibt es hier, eine zweite Meinung zum Geschehenen hier und das nächste Mal gibt es das ganze Rambazamba am Donnerstag, den 13.10.2011 mit den PreisträgerInnen des 4. T.o.R.-Jugend-Literaturpreises.

Die kommenden Aufstände

Mit einer Mischung aus Hahnentritt und Space Invaders (aber das kennt ihr ja beides alle nicht mehr…) kündigt die Abteilung für Aufklärung, Tarnen und Täuschen der Textperformanzgruppe Text ohne Reiter die kommenden Termine, Gäste und Spektakel an (Dank gebührt mal wieder Carmen Sulzenbacher fürs Layout des Flyers und das T.o.R.-Logo hat immer noch Pascal-Anne Lavallée entworfen):

der t.o.r. flyer herbst 2011 T.o.R.-Logo (c) Pascal-Anne Lavallée Layout (c) Carmen Sulzenbacher

Und hier noch einmal in der Textversion für alle unserer Fans, die kontrastschwache Bildschirme oder unterkorrigierte Fehlsichtigkeit haben oder die keine Menschen, sondern Suchmaschinen sind:

* DO 08.09. mit Patrick Salmen (Wuppertal)
* DO 13.10. mit den PreisträgerInnen des 4. T.o.R.-Jugend-Literaturpreises
* DO 10.11. mit Franziska Holzheimer (München)
* DO 08.12. mit Barbara Hundegger (Innsbruck)

Schon bei der Erstlektüre wird klar, dass unsere Abteilung für Große Pläne für die Zukunft, Einladungspolitik und Vierterminsplanung mal wieder nicht Schmalhans Küchenmeister hat sein lassen, oder wie das heute wohl heißt: geil abgeliefert hat und so bleibt uns doch bitte gewogen, wir werden es auch bleiben und die ganzen Details bekommt ihr dann immer jeweils just in time ins Browserhaus geliefert.

T.o.R. – Jugend-Literaturpreis 2011 – Die Ausschreibung

die preisträger/innen 2010

Wie jedes Jahr schreibt unsere kleine Lesebühne dieses Frühjahr wieder einen Jugendliteraturpreis aus, also machen wir es kurz, kommen gleich zur Sache und präsentieren hier die offizielle Ausschreibung des T.o.R. – Jugend-Literaturpreises 2011:

Die Innsbrucker Lesebühne Text ohne Reiter schreibt auch 2011 wieder den
Text ohne Reiter-Jugend-Literaturpreis aus. Der Preis soll einerseits zum Schreiben animieren, wie es sich für eine Lesebühne gehört, sollen die Teilnehmer jedoch auch den Spaß am Vortrag ihrer Texte entdecken. Ein Teil des Preises ist daher ein Workshop mit den Mitgliedern der Lesebühne.

Teilnahmebedingungen:

  • Alle Textformen sind erlaubt: Sowohl Prosa als auch Lyrik (etc.) sind willkommen.

  • Die Texte sollen allerdings eine Vortragszeit von sieben Minuten nicht überschreiten.
  • Teilnahmeberechtigt sind AutorInnen bis zum vollendeten 20. Lebensjahr, die ihren Lebensmittelpunkt in Tirol haben
  • Auch Teams können Texte einreichen.
  • Auch das Thema ist frei wählbar.
  • Die Vortragssituation sollte vom Text berücksichtigt werden: Anmerkungen zu Ideen für einen mitreißenden Vortrag sind willkommen, aber nicht Voraussetzung.
  • Einsendeschluss ist der 30.06.2011

Die Jury wählt schließlich drei Texte aus. Die PreisträgerInnen erhalten die Möglichkeit, ihre Texte mit den Stammlesern der Lesebühne „Text ohne Reiter“ in einem Workshop weiter zu bearbeiten. (Termin wird in Absprache mit den TeilnehmerInnen gewählt). Im Workshop werden die Texte geprobt und diskutiert. Schließlich werden die PreisträgerInnen ihre Texte im Herbst direkt live bei der Lesebühne präsentieren.

Preise:
1. Preis: 150 Euro
2. Preis: 100 Euro
3. Preis: 50 Euro

(Die Jury behält sich außerdem das Recht vor, die Preise aufzuteilen oder weitere vielversprechende Texte mit Sonderpreisen zu prämieren.)

Texte und/oder Fragen bitte an:

textohnereiter at gmail dot com

oder postalisch an:

Verein zur Förderung junger Tiroler Literatur
c/o Stefan Abermann
Innrain 123
A-6020 Innsbruck

Wir freuen uns auf Eure Texte!

Die Ausschreibung zum Downloaden, Ausdrucken und Weitersagen:
* Zum Download der Ausschreibung als pdf
* Die Ausschreibung auf GoogleDocs
* Die Ausschreibung auf Scribd