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23./24.10. – Ö-Slam 15 in Bäckerei und Treibhaus


Liebe Freunde von Text ohne Reiter,
auch wenn die Lesebühne nicht mehr liest, haben ihre Mitglieder dieses Jahr genutzt, um eine noch größere Bühne zu bauen: Der Ö-Slam, also die österreichische Poetry-Slam-Meisterschaft, kehrt zurück nach Innsbruck. Wir haben 28 SlammerInnen am Start, die in der Bäckerei und im Treibhaus an zwei Tagen um den begehrten Ö-Slam-Titel kämpfen werden. Der Vorverkauf läuft schon, und zwar über Treibhaus.at oder direkt im Treibhaus-Café. (Achtung: Auch der Vorverkauf für die Bäckerei-Vorrunde erfolgt übers Treibhaus). Weitere Infos, die Rundenauslosung und lustige Vorstellungen der TeilnehmerInnen gibt’s unter ö-slam.at oder auf der Ö-Slam-Facebook-Page.
Wir würden uns freuen, auch Freunde von der Lesebühne im Publikum wiederzusehen.
Genießt den Herbst!

Das war der T.o.R. Auflesungsabend 11. Juni 2015

T.o.R. Auflesungsabend Do 11. Juni 2015

Das war’s, der Auflesungsabend ist Geschichte. Fotos davon gibt es hier und wir mussten nicht einmal mehr selbst einen Nachbericht schreiben, denn es gibt einen Nachbericht auf Provinnsbruck. Bleibt uns also nur noch, Euch einen schönen, erholsamen und ereignisreichen Sommer zu wünschen und dezent darauf hinzuweisen, dass es von uns noch ein Open Air Spezial gibt mit den Gästen Marc Carnal und Max Horejs am 31. Juli 2015 im Rathaus Innenhof, Oberer Stadtplatz 1-2 in Hall in Tirol (bei Schlechtwetter im Kulturlabor Stromboli).

Und weitere Infos über weitere verhaberte Veranstaltungen, Aktivitäten und weiteren Verderb und Gedeih der Lesebühne wie ihrer Mitglieder bekommt ihr natürlich weiterhin auf diesen magischen Kanälen.

Text ohne Reiter Auflesungsabend im Juni

gruppenfoto text ohne reiter 2007

Wer es bzw. uns nicht sofort wiedererkennt: Das oben stehende Lichtbild aus dem Jahr 2007 zeigt tatsächlich uns. Was es aber auch zeigt: Es ist seither viel Zeit vergangen, genau genommen sieben Jahre.

Sieben Jahre, in denen wir uns jedes Monat immer wieder selbst überraschten, verwirrten und freuten auf und mit unterhaltsamen, verstörenden und pathetischen Texten, sieben Jahre mit immer wieder einzigartigen Lesegästen, Tief- und Höhepunkten und allem dazwischen, aber eben auch sieben Jahre, nach denen wir nun nach reiflichem Nachdenken sagen müssen: Es ist wieder Zeit für etwas Neues, denn am schönsten ist Aufhören, wenn es am schönsten ist, also leider jetzt. Weil es aber vor allem auch sieben Jahre mit dem besten, treusten und vor allem attraktivsten Publikum waren, das wir uns nur wünschen können, gehen wir nicht, ohne uns noch einmal mit einem Ausritt gebührend von euch zu verabschieden.

Konkret gesagt heißt das, die Abteilung für Performanz, Liminalität und Kryptik, oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter – die Innsbrucker Lesebühne, wird noch einmal, und zwar am Donnerstag, den 11. Juni 2015 um 20:00 Uhr im Moustache mit allen hauptamtlichen T.o.R.-Stammautoren Stefan Abermann, Martin Fritz, Markus Koschuh und Robert Prosser aufwarten, die ihre wichtigsten Texte aus den langen Jahren Lesebühnenschaffens oder vielleicht auch ganz Neues darbieten werden. Lasst uns also noch ein letztes Mal in dieser Form zusammenkommen und sieben Jahre feiern, denn das war es in jedem Moment: ein großes, glitzerndes, goldiges Fest.

Und naturgemäß heißt das Ende in dieser Form nicht, dass es gar nicht weitergeht – die T.o.R.-Autoren werden natürlich weiterhin in diversen Zusammensetzungen auf diversen Bühnen zu erleben sein – wir werden euch hier (und auf unserer neuen Facebook-Page) über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden halten und auch darüber, ob und unter welchem Namen und mit welchem Personal die Lesebühne nach der Sommerpause eventuell wie ein Phoenix wiederauferstehen wird oder was auch immer sonst passieren mag. Bleibt dran – wir sind selbst schon sehr gespannt.

Kurzzusammenfassung zum Schluss:
Do 11.Juni 20:00h Moustache: T.o.R. Auflesungsabend.
Und zum Facebook-Event geht es hier entlang.

Nachdenkpause

T.o.R. im Oktober 2014

7 Jahre gibt es T.o.R., die Innsbrucker Lesebühne, nun schon und somit es Zeit, in uns zu gehen, innezuhalten und selbstzureflektieren. Mit anderen Worten: die Abteilung für Qualitätssicherung und Modifikation der Gestaltung von Funktionsausprägungen oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter, die Innsbrucker Lesebühne, geht in eine winterliche Nachdenkpause – Konkret heißt das, der nächste reguläre Termin im Februar entfällt auf alle Fälle. Über weitere Entwicklungen und Ergebnisse unseres Nachdenkens informieren euch wie gehabt die magischen Kanäle der T.o.R.-Crew. Denkt da mal drüber nach, habt in der Zwischenzeit eine gute Zeit und werdet die, die ihr schon immer nie werden wolltet.

Text ohne Reiter im Dezember

Symbolbild: Fürsorgende Pflege in schlechten Zeiten
Symbolbild: Fürsorgende Pflege in schlechten Zeiten

Abstrakt wissen wir es: Es ist nicht der Winter, es ist die Entfremdung. Nun ist es aber auch so: Das Auge sieht es, doch das Herz muss es glauben. Und so fällt es schwer, in Zeiten mangelnden Sonnenlichts und übermäßiger Verpflichtung zum Konsum übersüßen minderwertigen Alkohols sowie zum Besuch von Sozialevents, die auf der Beliebtheitsskala nahe an “Eingeweide herausreißen” rangieren (aka Weihnachtsfeiern) nicht Gedanken nachzugeben wie: Das helle Licht ist nicht für mich. Aber so ist es nicht, der Grund für die Traurigkeit in unserem Leben sind Strukturen und Melatonin und niemals die eigene Schuld. Und da der Mensch um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen soll über seine Gedanken, ist es wichtig gerade in schlechten Zeiten das Gute zu suchen, hegen und pflegen.

Da trifft es sich spitze, dass die Neigungsgruppe Selfcare, Work-Life-Balance und herzliche Fürsorge, oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter – die Innsbrucker Lesebühne, ein besonders liebevolles, tröstliches und herzliches Programm zusammengestellt hat für ihre nächste Ausgabe, die stattfinden wird am Donnerstag, den 11. Dezember 2014 um 20:00 Uhr im Moustache. Die Teilzeit-Herz- und Seelenmates sowie hauptamtlichen T.o.R.-Stammautoren Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser haben sich nämlich entschlossen, das letzte T.o.R. des Jahres zu einer ganz besonderen Spezialausgabe werden zu lassen: Wir schreiben eigens ein Krippenspiel, blicken zurück auf das Jahr und voraus auf die kommenden und bieten so Trost, Beistand und Erbaulichkeit und nichts anderes braucht es doch im Dezember.

Wer sich von den Zumutungen der Winterdepression und der Verdinglichung lieber nicht durch Zuhören, sondern durch selbst Vorlesen befreien möchte, kann das Open Mic, also die Möglichkeit für 2×5 Minuten für Textvortragswillige aus dem Publikum, nützen und unsere pünktliche Beginnzeit kann für den Therapieerfolg nur hilfreich sein. Lasst uns einander reine Pflege sein!

Kurz auf einen Blick für schlechte Lichtverhältnisse:
Do 11.12 20:00h Moustache: T.o.R. Jahresabschluss-Weihnachts-Spezialausgabe mit Krippenspiel, Überraschungen und Erbaulichkeit
Und zum Facebook-Event geht es hier entlang.

T.o.R. im November mit Alice Reichmann

Alice Reichmann

Und ich weiß nicht genau, ob es so etwas gibt und ob es an der Zeitumstellung liegt, so haben andere lang vor uns gesungen, aber das Phänomen ist und bleibt das selbe: Es wird kalt und dunkel vor den Fensterscheiben, aber nicht in den Herzen. Denn wir schlausten Sloths unter den nicht Hibernierenden oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter – die Innsbrucker Lesebühne, wir kennen jedenfalls kein Weekend, keine Herbsttraurigkeit und keinen Zeitumstellungs-Jetlag.

Nein, wir schlafen niemals Winter und maximal bei, rasen im Super Pursuit Mode durch die Nacht der schlechten Jahreszeit von Höhepunkt zu Höhepunkt und ein solcher wird ganz gewiss der Donnerstag, der 13. November 2014 um 20:00 Uhr im Moustache wo die hyperaktiven Kryptobiotiker und hauptamtlichen T.o.R.-Stammautoren Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser eifrig ihre entschleunigsten Texte zum Spätling lesen.

Das Sahnehäubchen zu dieser Maronitüte der guten Laune in finsteren Zeiten stellt diesmal Gastleserin, Kabarettistin, Performance-Poetin und Stimmenwunder Alice Reichmann aus Wien dar, bekanntermaßen die Stadt, die Morbidität erfunden hat, und nichts anderes ist die handelsüblichste Herbstlaune.

Das Open Mic, also die Möglichkeit für 2×5 Minuten für Textvortragswillige aus dem Publikum, sowie wie unsere pünktliche Beginnzeit wecken gewiss selbst die Verschlafensten unter den Aufgeweckten. Führt uns durch die Nacht des Jahres, zur Sonne, zur Freiheit!

Schnellzusammenfassung für lesefaule, lichtscheue Sloths:
Do 13.11. 20:00h Moustache: T.o.R. mit Alice Reichmann (Wien)
Und zum Facebook-Event geht es hier entlang.

T.o.R. im Oktober mit Michael Stauffer

Michael Stauffer, Foto (c) Bea Hänggi

Soziale Netzwerke: Es ist ja nur wichtig, dass eins sie hat. Egal ob ello, diaspora oder dieses real life, von dem jetzt alle reden, irgendwie muss die ferne und vor allem nahe Welt doch erfahren, dass an Romanen gearbeitet oder was von Emma gehalten wird, wer von der RAF oder Lord of the Ring eins laut Psychotest oder dass die Generation Selfie eine Generation von Normopathen ist. Wir selbst träumen ja mehr von Apps wie Social Wecker und sind vor allem in unserer Katzencontent-Repost-Gruppe aktiv, wenngleich wir dort vom eigentlichen Zweck inzwischen fast vollständig übergegangen sind zur Diskussion von Streitfällen der Narratologie wie jenen von Taxa bei Inselverzwergung – was uns also wirklich wichtig ist. Und nur darauf kommt es doch an: Dass die Leute zusammenkommen in ihren Interessen.

Und genau dafür sind wir irgendwie auch da: Das closed beta open alpha mit den meisten Invites ever, die reine Inklusion, das pure derailing – oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter – die Innsbrucker Lesebühne ist von allem Anfang an doch nichts anderes als ein Aufruf zur Gemeinsamkeit, Vereinigung und Netzwerkerei. Gelegenheit dem zu folgen ist beispielsweise wieder am Donnerstag den 9. Oktober 2014 um 20:00 Uhr im Moustache in Anwesenheit der interessengetriebenen Gemeinsamkeitsstifter und hauptamtlichen T.o.R.-Stammautoren Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser.

Besonders wird die Versammlung besonders durch den Gastleser Michael Stauffer aus der Schweiz. Um aus der Fülle seiner Veröffentlichungen ausgerechnet eines in der Timeline schon weit nach unten gerutschtes zu nennen: Ein Titel wie “Haus gebaut, Kind gezeugt, Baum gepflanzt. So lebt ein Arschloch. Du bist ein Arschloch.” passt doch überallhin, wo es ums Zusammenleben geht. Zudem hat er ein Buch geschrieben “zur Beruhigung. Dass es anderen auch so geht.” Besser ist der Spirit unseres Gatherings ja wohl kaum zu treffen, wie wir Normopathen das gerne ausdrücken.

Das Open Mic, also die Möglichkeit für 2×5 Minuten für Textvortragswillige aus dem Publikum, sowie wie unsere pünktliche Beginnzeit mögen dem Sozialen, sprich den Panscherln, Gschpusis und sonstigem Austausch des weiteren zuträglich sein. Es ist nicht kompliziert!

Systematisch soziale Fakten:
Do 09.10. 20:00h Moustache: T.o.R. mit Michael Stauffer (CH)
Und zum sozialen Facebook-Event geht es hier entlang.

T.o.R. im September mit Andivalent

Andivalent

Meinungen gibt es viele, aber eine davon ist: Go, Bárðarbunga, go! Urlaubsheimkehrunwilligen wie allgemeinen Fluglärmkostverächtern wird die alte Tante Zukunft schon noch zeigen, ob es zu effusiver Spalteneruption oder phreatischen Explosionen kommt, aber um 20 Zentimeter hat der alte subglaziale Zentralvulkan die Kontinentalplatten jetzt schon verschoben. Jetzt ist durchaus meinbar, im Fall vom Island mache 20cm mehr Platz auch nichts aus, aber anderswo kann so etwas entscheidend sein. Und wer entscheidet dann bitte, wem der Raumgewinn durch Kontinentaldrift dann gehört?

Fragen über Fragen, wie auch fraglich ist, ob Vulkanausbrüche im Winter auf der Südhalbkugel Europa den Sommer ruinieren. Und hier zeigt sich: Jahreszeitenbezeichnungen bezeichnen mitnichten etwas rein Zeitliches, sondern vielmehr ein raumzeitliches Geschwurbel, das dann je nach Ascheausstoß irgendwann irgendwo mehr oder weniger Eiskübel vom Himmel kippt. Was wir davon aber halten, ist dem Wetter wurscht und so erwacht die alte geologische Raumzeitkonstante – oder wie andere auch sagen: Text ohne Reiter, die Innsbrucker Lesebühne – langsam aus der Sommerpause wie zeitgleich zu Frühlingsbeginn die Koalabären aus ihrem Winterschlaf, reibt sich zärtlich die putzigen Knopfaugen und erkennt: Aja, da war doch was.

Der Auftritt im September nämlich, und auch der findet fraglos zu einer Zeit an einem Ort statt, nämlich am 11. September 2014 um 20:00 Uhr im Moustache. Von ihren schönsten vulkanologischen Zeitgeist-Meinungen und interessantesten Urlaubsorten erzählen werden die T.o.R.-Stammautoren Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser. Als Gast begrüßen sie dabei Andivalent aus München und wer einen Text über Eichhörnchen im Gepäck hat, wird jederzeit auf unsere Bühne passen.

Stetig wie ein Geysir bleibt unser Open Mic, also die Möglichkeit für 2×5 Minuten für Textvortragswillige aus dem Publikum, sowie wie unsere pünktliche Beginnzeit. Nur drunten ist wie droben!

Sprudelnde Fakten:
Do 11.09. 20:00h Moustache: T.o.R. mit Andivalent (München)
Und zum Facebook-Event geht es hier entlang.

Der T.o.R.-Flyer für den Herbst 2014

Wir haben Flyer und für euch den passenden Partykonversationsstarter: Wusstest du, dass eine Gruppe von Flamingos auf Englisch “Flamboyance” genannt wird?

tor herbst 2014

Hier jedenfalls noch einmal die Termine für euch aufgefädelt wie die Salzseen:

* DO 11.9. Andivalent (München/DE)
* DO 9.10. Michael Stauffer (Biel/CH)
* DO 13.11. Alice Reichmann (Wien/AT)
* DO 11.12. Überraschung zum Jahresende

Dank fürs Layout gilt wie stets Carmen Sulzenbacher und wir klatschen vor Freude in die Flügel wenn wir daran denken Euch bei den Terminen zu sehen, über deren Einzelheiten wir via Funk, Fernsehen, Apotheker und Internet informieren werden.

T.o.R. im Juni mit René Sydow

René Sydow, Foto http://www.more-than-actors.de

Für im schulischen, akademischen oder Literaturveranstaltungsbetrieb Beschäftigte zählen ja weniger Kalenderjahre als Semester und Saisonen und so umweht den Juni aus dieser Perspektive weniger das Gefühl von schnöder Jahrsmitte, sondern vielmehr diese ganz besondere Mischung aus leicht ins proaktiv Nostalgische getupfter Vorfreude auf die und glänzender Besonderheit der ganzen letzten Male vor eben Semesterende und Sommerpause. “Ach, so schön wird es hinterher so bald nicht wieder gewesen sein” beschreibt also derzeit das Empfinden unseres Betriebs vorweggenommener Retromanie, oder wie andere auch sagen: von Text ohne Reiter, der Innsbrucker Lesebühne.

Ganz besonders besonders wird aus diesem Grund auch der letzte Ausritt vor der Sommerpause der Teilzeit-Temporalitätsreflektoren und Vollzeit-T.o.R.-Stammautoren Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser am 12. Juni 2014 um 20:00 Uhr ins Moustache, wo sie treffen werden auf René Sydow, der als Schauspieler, Filmemacher, Schriftsteller, Kabarettist und Bühnenautor (höchstwahrscheinlich unvollständige Aufzählung) wohl so ungefähr alles kann und in Innsbruck unseres Wissens nach zum ersten und hoffentlich auch nicht letzten Mal live zu erleben sein wird.

Auch nicht zum ersten Mal gibt es unser Open Mic, also die Möglichkeit für 2×5 Minuten für Textvortragswillige aus dem Publikum, sowie wie unsere pünktliche Beginnzeit. Lasst uns also noch ein letztes Mal vor dem gewiss besten Sommer aller Zeiten zusammenkommen, nur diesmal seid ihr noch vor unseren Text gewordenen Urlaubserlebnissen sicher!

Fast Facts:
Do 12.06. 20:00h Moustache: T.o.R. mit René Sydow (Dortmund)
Und zum Facebook-Event geht es hier entlang.